06.06.2018

Queer Refugees – LSBTIQ*-Aspekte in der Jugendarbeit mit jungen Geflüchteten

Queer Refugees – LSBTIQ*-Aspekte in der Jugendarbeit mit jungen Geflüchteten


Was bedeutet es als junger LSBTIQ* Mensch auf der Flucht zu sein? Wie sind junge Geflüchtete von Rassismus und LSBTIQ*-Feindlichkeit betroffen? Wie kann ich junge queere Geflüchtete unterstützen?

Die Referierenden Kadir Özdemir von NVBF - Niedersächsische Vernetzungsstelle für die Belange von LSBTI-Flüchtlingen und Zouhair Chkarmou, Leitung Queer Refugees Support Gruppe Hannover werden euch durch die Veranstaltung führen.


Nach einem einleitenden Input den euch  zu LSBTIQ* und der Situation queerer junger Geflüchteter, wird es eine Sensibilisierung für Rassimsus und LSBTIQ*-Feindlichkeit gegenüber jungen queeren Geflüchteten geben. Danach werden wir uns in einer Gruppenarbeitsphase dem Thema konkret und praxisbezogen nähern. Gerne kannst du eigene Erfahrungen und Fragen einbringen.

Diese Veranstaltung richtet sich sowohl an interessierte Aktive der (queeren/LSBTIQ*) Jugend(verbands)arbeit als auch an Aktive in der Arbeit mit jungen Geflüchteten.


Die Veranstaltung zum Thema „Queer Refugees – LSBTIQ*-Aspekte in der Jugendarbeit mit jungen Geflüchteten“ findet am 06.06.2018 von 17:30 bis 20:30 Uhr in Kooperation mit der Queer Refugees Support Gruppe Hannover in Hannover statt. 

Interessiert? Bis zum 27.05.2018 kannst du dich hier anmelden.

Veranstaltungen

Dies ist ein Typoblindtext. An ihm kann man sehen, ob alle Buchstaben da sind und wie sie aussehen. Manchmal benutzt man Worte wie Hamburgefonts, Rafgenduks oder Handgloves, um Schriften zu testen. Manchmal Sätze, die alle Buchstaben des Alphabets enthalten - man nennt diese Sätze »Pangrams«. Sehr bekannt ist dieser: The quick brown fox jumps over the lazy old dog. Oft werden in Typoblindtexte auch fremdsprachige Satzteile eingebaut (AVAIL® and Wefox™ are testing aussi la Kerning), um die Wirkung in anderen Sprachen zu testen. In Lateinisch sieht zum Beispiel fast jede Schrift gut aus. Quod erat demonstrandum. Seit 1975 fehlen in den meisten Testtexten die Zahlen, weswegen nach TypoGb. 204 § ab dem Jahr 2034 Zahlen in 86 der Texte zur Pflicht werden. Nichteinhaltung wird mit bis zu 245 € oder 368 $ bestraft. Genauso wichtig in sind mittlerweile auch Âçcèñtë, die in neueren Schriften aber fast immer enthalten sind. Ein wichtiges aber schwierig zu integrierendes Feld sind OpenType-Funktionalitäten.

Je nach Software und Voreinstellungen können eingebaute Kapitälchen, Kerning oder Ligaturen (sehr pfiffig) nicht richtig dargestellt werden.